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Kochen mit Gras

Die nachstehenden Rezepte werden alle mit Grasbutter zubereitet; das Rezept dafür findet ihr im folgenden.

Wenn man öfters und gerne mit Gras kocht, ist es einfach praktisch, eine größere Menge Butter herzustellen.

Man kann die Rezepte jedoch auch so machen; das Prinzip ist dasselbe: 1 Portion Grasbutter entspricht einem Esslöffel Butter, den man in der Pfanne zergehen lässt, und in der man fein zerkleinertes Gras oder Shit für 1 Portion ungefähr 5 Minuten lang anbrät.

Generell ist beim Essen von Gras folgendes zu beachten:

Gras oder Shit müssen auf jeden Fall zuerst immer in ein bisschen Öl oder Butter angebraten werden, damit man eine Wirkung davon spürt. Das THC löst sich im Fett, d.h. es sollte entweder kurz angebraten werden oder zumindest in fettreichen Sachen (z.B. Sahnequark, -joghurt, Sahne, fette Milch...) eingerührt werden, um vom Körper aufgenommen werden zu können.

Die Menge pro Portion kann man schwer eindeutig festsetzen, sie richtet sich z.B. nach der Qualität. Schlaft ihr davon ein, war es eindeutig zu viel; einfach ein bisschen herumprobieren, ihr solltet jedenfalls als eine Portion nicht mehr essen, als ihr rauchen würdet.

Wichtig ist nach: Gras wirkt (i Vergleich zum Rauchen) erst ziemlich spät, wenn man es isst, und man sollte die Wirkung nicht unterschätzen, also: nicht unbedingt gleich nach dem Verzehr von Butter Autofahren.

Aber trotzdem gute Reise.

Grastee

Die Blätter einer Pflanze könnt ihr dazu verwenden, Tee zu kochen; natürlich könnt ihr auch Blüten hernehmen.

In einem Topf ein paar Esslöffel Öl oder Butter erhitzen, ein paar Hände voll Blätter darin einige Minuten anbraten. Dann Wasser hinzufügen und das Ganze für eine halbe Stunde bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Grasbutter

500 g Butter

ein paar Tassen fein zerkleinertes Gras

Die Stärke eurer Butter richtet sich danach wie viel und welches Gras ihr benutzt. Grundsätzlich müssen Äste und Stängel entfernt werden; die Blüten und Blätter kann man hernehmen. Diese müssen fein gehackt, zerrieben oder durch ein Teesieb gerieben werden.

Die Butter in einer Pfanne zergehen lassen, das feingeriebene Gras hinzufügen und bei mittlerer Hitze unter ständige Rühren 5-10 Minuten anbraten; die Butter verfärbt sich nach und nach grünlich. Die Masse durch ein feines Küchensieb streichen, dabei die Butter auffangen.

Für eine besonders starke Butter erhitzt an die gewonnene Ganjabutter erneut, rührt die restliche Grasmasse aus dem Sieb wieder ein, brät alles noch einmal für ein paar Minuten an und streicht die Masse wieder durch ein Sieb.

Luftdicht in einem Glas eingeschlossen kann man die Butter im Kühlschrank ungefähr 2 Monate aufheben.

Am besten schneidet man die Butter nach dem Abkühlen in portionsgroße Würfel. Einfach ausprobieren, wie viel ihr hernehmen müsst, im "schlimmsten Fall" schlaft ihr ein. Von einer starken Butter reicht meistens ca. ein Teelöffel.

Die Grasbutter könnt ihr in jedes Essen geben ganz nach Geschmack.

Sehr lecker schmeckt die Butter in Getränken,

Tee

Eine Portion Ganjabutter einfach in einer Tasse heißem Tee zergehen lassen. mit Honig oder Zucker süßen. Besonders lecker schmeckt die Butter in Früchtetees oder in Chai; ihr könnt aber jeden Tee hernehmen und die Butter in jedem Tee probieren, den ihr wollt.

Graskaba

pro Tasse

0,5 Tasse Milch

0,5 Tasse Sahne

1 Portion Grasbutter

1 EL Honig

eventuell Zimt

Milch und Sahne erhitzen, Grasbutter darin Zergehen lassen. Mit Honig und Zimt nach Belieben abschmecken.



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