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Rote Augen

Quelle:(http://www.smoke-it-net)

Also... jeder von Euch kennt bestimmt das Problem, dass sich die Augen nach ordentlichem Hanfgebraucht auch schon mal blutrot verfärben. Aufgeklärte Eltern, Bekannte, Männer in grün, Lehrer könnten durch diese Tatsache schnell auf einen Verstoss gegen des BtmG schliessen, was oft ziemlich unangenehm sein kann. Ganz einfach dagegen helfen: "Ophtalmin Augentropfen", kostet CHF 5 (o. 7 DM) und ist rezeptfrei in der Apotheke zu kaufen.
 
 Wie wirkt der Inhaltsstoff?

Auf äußere Reizungen, bei allergischen Reaktionen oder auf das Eindringen von Krankheitserregern reagieren die Schleimhäute von Auge und Nase mit Rötungen, Anschwellen und Absondern von großen Flüssigkeitsmengen.

Diese Reaktion dient der körpereigenen Abwehr und soll den Abtransport von Reizstoffen oder Krankheitserregern beschleunigen. Sie entsteht durch eine Erweiterung der Blutgefäße in den Schleimhäuten.

Tetryzolin zählt zur großen Gruppe der Arzneistoffe mit adrenalinähnlicher Wirkung (Sympathomimetika). Der Wirkstoff hat jedoch nur eine Teilwirkung des Adrenalins: Er wirkt gefäßverengend auf die Blutgefäße der Schleimhäute.

Als Bestandteil von Augentropfen bewirkt er eine Verengung der feinen Blutgefäße in der Bindehaut. Unangenehme Schleimhautschwellungen bilden sich dadurch zurück, Juckreiz und Fremdkörpergefühl lassen nach, und Rötungen verschwinden.

Anwendungsgebiete

Warnhinweise!

Während der Behandlung mit Augentropfen sollten keine weichen Kontaktlinsen getragen werden. Harte Kontaktlinsen sollten Sie vor dem Eintropfen herausnehmen und erst nach 15 Minuten wieder einsetzen. Ausnahme: Bei Anwendung von konservierungsmittelfreien Arzneiformen können Kontaktlinsen getragen werden. Bei diesen speziellen Zubereitungen ist die Dosis für einen Tag in einer eigenen Plastikpipette verpackt. Bei der Behandlung mit Augensalben ist das Tragen von Kontaktlinsen generell nicht möglich.

Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?

Verwenden Sie dieses Medikament nicht, wenn Sie auf einen seiner Bestandteile allergisch reagieren.

  • Erhöhter Augeninnendruck
  • Kinder unter zwei Jahren

Schwangerschaft und Stillzeit

Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.


Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, stoppen Sie die Anwendung und informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Schlaflosigkeit
  • Herzklopfen
  • Bei Anwendung von Augentropfen können Reizungen der Bindehaut und verschwommenes Sehen auftreten.

Wechselwirkungen

Die gleichzeitige Anwendung mancher Medikamente gegen Depressionen bewirkt möglicherweise einen Blutdruckanstieg.



 



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